MCP-Entwicklung: KI-Assistenten an Ihre Systeme anbinden
Ihr KI-Assistent bekommt Zugriff auf Ihre Daten und Werkzeuge, kontrolliert und sicher
Das Model Context Protocol (MCP) ist der offene Standard, mit dem KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT auf Firmensysteme zugreifen: Kalender, Lager, CRM, Datenbanken, Fachanwendungen. Ich entwickle MCP-Server, die genau die Funktionen freigeben, die Sie freigeben wollen.
Ein KI-Assistent, der Ihre Daten nicht kennt, kann nur allgemeine Antworten geben. Mit einem MCP-Server ändert sich das: Der Assistent kann Bestände abfragen, Termine anlegen, Aufträge suchen oder Berichte erzeugen, mit den Daten aus Ihren Systemen und mit den Rechten, die Sie festlegen.
MCP ist ein offener Standard, der von Anthropic initiiert wurde und inzwischen von vielen Anbietern unterstützt wird. Ein einmal entwickelter MCP-Server funktioniert mit verschiedenen Assistenten und Werkzeugen. Ich entwickle MCP-Server in Ruby oder TypeScript, mit Authentifizierung, Protokollierung und klar begrenzten Berechtigungen.
Was Sie davon haben
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Antworten aus Ihren Daten
„Wie viele Stück Artikel 4711 sind auf Lager?“ oder „Welche Angebote laufen diese Woche aus?“ werden aus dem Live-System beantwortet.
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Berechtigungen bleiben bei Ihnen
Jede Funktion wird bewusst freigegeben. Lesen, Schreiben, Löschen: Sie entscheiden, was der Assistent darf und was nicht.
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Ein Standard, viele Werkzeuge
MCP-Server funktionieren mit Claude, ChatGPT, Entwicklerwerkzeugen und eigenen Anwendungen. Keine Bindung an einen Anbieter.
Zwei Beispiele aus der Praxis
MCP-Server für eine Vereins- und Tourenplattform
- Ausgangslage
- Eine Community-Plattform für Motorradfahrer pflegt Touren, Orte und Veranstaltungen. Das Anlegen und Pflegen von Inhalten ist mühsam und geschieht ausschließlich über Formulare.
- Lösung
- Ein MCP-Server, der Touren, Orte, Bilder und Veranstaltungen als Werkzeuge freigibt. Redakteure können per KI-Assistent Inhalte suchen, anlegen, ergänzen und veröffentlichen, mit Rechteprüfung pro Aktion.
Lager- und Auftragsauskunft für den Vertrieb
- Ausgangslage
- Der Vertrieb eines Großhändlers ruft im Innendienst an, um Bestände und Lieferzeiten zu erfragen. Das ERP-System ist nur am Büro-PC erreichbar.
- Lösung
- Ein MCP-Server mit Lesezugriff auf Artikel, Bestände und Aufträge. Vertriebsmitarbeiter fragen per Assistent auf dem Smartphone: „Ist Artikel X in 50 Stück bis Freitag lieferbar?“
Häufige Fragen
Was ist MCP genau?
Das Model Context Protocol ist ein offenes Protokoll, mit dem KI-Anwendungen Werkzeuge und Daten von externen Systemen nutzen können. Ein MCP-Server beschreibt, welche Funktionen es gibt (zum Beispiel „Bestand abfragen“), und führt sie auf Anfrage des Assistenten aus.
Können unsere Daten dadurch abfließen?
Der MCP-Server gibt nur die Funktionen und Datenfelder frei, die wir festlegen. Zusätzlich lässt sich das Modell so wählen, dass Daten innerhalb der EU oder auf Ihrem eigenen Server verarbeitet werden. Wir gestalten den Datenfluss gemeinsam im Konzept.
Für welche Systeme können Sie MCP-Server bauen?
Für alles, was eine Schnittstelle oder Datenbank hat: Ruby-on-Rails-Anwendungen, REST-APIs, MySQL/PostgreSQL, DATEV-Exporte, CRM-Systeme, Ticketsysteme, Kalender. Bei geschlossenen Systemen prüfe ich vorab, welche Zugriffsmöglichkeiten bestehen.
Brauchen wir dafür eine Entwicklerabteilung?
Nein. Ich übernehme Entwicklung, Betrieb und Wartung. Ihre Mitarbeiter nutzen den Assistenten wie gewohnt, nur mit mehr Wissen.
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