Datenextraktion mit KI
Aus PDFs, Scans, E-Mails und Webseiten werden nutzbare Daten
Rechnungen, Lieferscheine, Verträge, Formulare, Produktkataloge: Wertvolle Informationen stecken in Dokumenten, die niemand abtippen will. KI-gestützte Extraktion holt sie zuverlässig heraus und übergibt sie strukturiert an Ihre Systeme.
Klassische Texterkennung (OCR) liefert Buchstaben, aber kein Verständnis. Moderne Sprach- und Bildmodelle erkennen dagegen, was eine Rechnungsnummer ist, welche Position zu welchem Preis gehört und ob ein Vertrag eine Kündigungsfrist enthält, auch bei Dokumenten, die jedes Mal anders aussehen.
Ich entwickle Extraktionsstrecken, die Dokumente aus E-Mail-Postfächern, Scannern, Ordnern oder Webseiten einlesen, die relevanten Felder mit KI erkennen, gegen Regeln prüfen und in Ihre Zielsysteme schreiben. Unsichere Erkennungen werden markiert und zur Prüfung vorgelegt.
Für Unternehmen in Eisenach, im Wartburgkreis, in Gotha, Erfurt und Mühlhausen schaue ich mir Belege und Abläufe gern vor Ort an.
Was Sie davon haben
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Kein Abtippen mehr
Belege, Formulare und Listen werden automatisch erfasst. Ihr Team prüft nur noch, statt einzugeben.
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Funktioniert bei wechselnden Layouts
Anders als Vorlagen-basierte Erkennung kommt KI mit hunderten Lieferantenformaten zurecht, ohne dass jedes einzeln eingerichtet wird.
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Prüfregeln inklusive
Summen, Steuersätze, Pflichtfelder und Dubletten werden automatisch geprüft. Auffälligkeiten landen in einer Prüfliste.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Lieferscheine und Wiegescheine erfassen
- Ausgangslage
- Ein Baustoffhändler erhält täglich dutzende handschriftlich ergänzte Lieferscheine. Mengen werden am Abend abgetippt, Fehler fallen erst bei der Rechnung auf.
- Lösung
- Fotos oder Scans der Scheine werden per KI ausgelesen (auch handschriftliche Mengen), mit Bestellungen abgeglichen und in das Warenwirtschaftssystem gebucht. Abweichungen werden sofort gemeldet.
Verträge durchsuchbar machen
- Ausgangslage
- Eine Hausverwaltung hat 800 Mietverträge als PDF-Scans. Fragen wie „Welche Verträge laufen 2027 aus?“ bedeuten tagelange Suche.
- Lösung
- Alle Verträge werden einmalig durch eine KI-Extraktion geleitet: Parteien, Laufzeit, Kündigungsfristen, Miete, Indexklauseln. Das Ergebnis wird in einer Datenbank mit Suchoberfläche abgelegt.
Häufige Fragen
Wie genau ist die Erkennung?
Bei gut lesbaren Dokumenten liegt die Feldgenauigkeit typischerweise über 95 Prozent. Wichtiger ist, dass das System weiß, wann es unsicher ist: Diese Fälle werden zur Prüfung vorgelegt, sodass keine falschen Daten unbemerkt ins System gelangen.
Funktioniert das auch mit Handschrift?
Moderne Modelle lesen gut lesbare Handschrift zuverlässig, etwa Mengenangaben oder Unterschriftenfelder. Bei schwer lesbarer Schrift sinkt die Trefferquote, dann greift die Prüfliste.
Dürfen wir Webseiten automatisiert auslesen?
Das hängt von Inhalten, Nutzungsbedingungen und Zweck ab. Bei Preislisten Ihrer eigenen Lieferanten mit deren Einverständnis ist das unproblematisch. Ich weise auf rechtliche Grenzen hin und setze technisch rücksichtsvolle Lösungen um.
Wo werden die Dokumente verarbeitet?
Je nach Sensibilität in der EU bei Anbietern mit Auftragsverarbeitungsvertrag oder lokal auf Ihrem Server mit Open-Source-Modellen. Personenbezogene Daten werden nur mit passender rechtlicher Grundlage verarbeitet.
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Rufen Sie einfach an.
Ein unverbindliches Erstgespräch reicht, um zu klären, ob und wie ich Ihnen helfen kann. Kein Formular, kein Verkaufsdruck.
Oder per E-Mail an rene.fuerstenberg@gmail.com
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